Webconsultant und Designer für KMUs im DACH-Raum
Ich bin Nico Paladino, und ich begleite seit über neun Jahren kleine und mittlere Unternehmen dabei, online sichtbar zu werden. Gefunden von Menschen, empfohlen von KI. Gerne möchte ich dir erzählen, wie ich zum Webconsulting gekommen bin und weshalb es mir am Herzen liegt.
Wie alles begann
Mit 14 sass ich zum ersten Mal vor Photoshop. Natürlich eine gecrackte Version, wie es sich für einen Teenager damals gehörte. Was als Spielerei begann, wurde schnell zur Obsession. Bilder bearbeiten, Videos schneiden, Dinge digital erschaffen. Meine Neugier wurde geweckt, tiefer einzutauchen und die Onlinewelt und alles was dazugehörte besser zu verstehen.
Mit 17 belegte ich deshalb an der höheren Schule das Freifach Webdesign. Dort lernte ich, wie Webseiten aufgebaut sind, wie man sie ins Netz stellt und warum bestimmte Strukturen einfach funktionieren. Aus dem Hobby wurde langsam tieferes Verständnis und ein Handwerk.
Mein beruflicher Weg sollte danach aber zunächst einen Umweg nehmen.
Doch genau dieser Umweg, war der entscheidende Punkt, weshalb ich dich heute umfassend und Kompetent beraten kann.
Der Umweg der alles veränderte
Meine Neugier brachte mich zum Online Marketing. Dort durfte ich ein Jahr mitarbeiten, was meine Sicht auf digitale Arbeit komplett verändert hat. Denn die unverblümte Wahrheit ist: Eine noch so schöne und top gestaltete Webseite bringt nichts, wenn sie keine Kunden bringt. Am Ende des Tages zählen Anfragen, Aufträge, Umsatz. Alles andere ist Dekoration.
Dieser Satz von einem Webdesigner wie mir zu hören, klingt fast zu pragmatisch. Doch genau hier liegt die Wichtigkeit in meiner Arbeit: Das vereinen von Ästhetik und Funktion. Wer bei mir nur eine Webseite will, die erst zehn Flickflacks und eine Pirouette hinlegt, bevor sie zeigt, was es hier zu kaufen gibt, ist bei mir vermutlich an der falschen Adresse. Wer eine Seite will, die gefunden wird, überzeugt und Anfragen bringt – und nebenbei auch noch gut aussieht – genau richtig.
Was in der Agentur fehlte
Nach diesem Praktikum gründete ich zusammen mit einem Geschäftspartner meine erste eigene Firma. Fast sechs Jahre lang begleiteten wir Kunden, setzten Projekte um und bauten echte, langfristige Beziehungen auf. Das war die Zeit, in der ich das Handwerk wirklich gelernt habe. Nicht nur technisch, sondern auch menschlich.
Trotzdem fehlte mir etwas. In einer wachsenden Firma geht der direkte Kontakt zum Kunden irgendwann verloren. Kunden werden zum Projekt, zur Aufgabe, zur Rechnung. Ich habe immer versucht, dagegen anzugehen. Aber in starren Strukturen hat das seine Grenzen. Also entschied ich mich nach fast sechs Jahren für einen Neustart.